Betriebshaftpflichtversicherung

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Start-Up-Unternehmen - nur die unvermeidbaren Risiken selbst tragen

Vom Carsharing zum Shuttleservice, von der Parkplatzsuche-App bis hin zur Learn-App Math 42 - Gründer dieser Start-up-Unternehmen sind voller Tatendrang. Es sind Gründer, die es gewohnt sind, Risiken einzugehen. Am Ende kann niemand mit Sicherheit sagen, ob Flop oder Top.

Doch ohne geeigneten Versicherungsschutz kann auch die schönste Gründergeschichte ein jähes Ende nehmen. Vor diesem Hintergrund ist eine gezielte Beratung wichtiger denn je.


Nicht jeder hat eine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen

Die Betriebshaftpflichtversicherung bietet Versicherungsschutz für Personen- und Sachschäden, welche Dritten gegenüber verursacht wurden. Und noch wichtiger: Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung hat nahezu keiner abgeschlossen. Diese Versicherung schütz zusätzlich bei Vermögensschäden, die aus beruflichem Versehen wie z.B. Verrechnen, Verschreiben, Vergessen und ähnlichen Ereignissen Dritten entstehen. Ein vermeintlicher Anspruch des geschädigten Dritten kann zur existenziellen Frage für das junge Start-up-Unternehmen werden. Dabei schützt die Haftpflichtversicherung, indem sie berechtigte Ansprüche befriedigt, unberechtigte Ansprüche abwehrt und für diesen Bereich der abgewehrten Ansprüche auch passiven Rechtsschutz gewährt.

Eine auf das Start-up-Unternehmen zugeschnittene Risiko- und Versicherungsanalyse ist unverzichtbar.

Wer zum ersten Mal ein Unternehmen gründet, hat wenig Erfahrung im Umgang mit Risiken und Gefahren. Oft werden die eigenen Risiken falsch eingeschätzt. Insoweit unterstützen und begleiten wir dabei, den Bedarf zu ermitteln und geeignete Lösungen zu offerieren. Eine Recherche im Internet ergibt hier meistens nicht die richtige Lösung, so dass einer transparenten Beratung im Bereich Versicherungs- und Riskmanagement eine sehr hohe Bedeutung zukommt.


Haben Sie Fragen? Gerne helfen wir weiter.

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