Elementarversicherung

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Elementarschutz oft unbekannt

Starkregen, Gewitter und Sturm hielten viele Menschen in Deutschland wochenlang in Atem. Vor allem regionaler Starkregenfall war die Ursache für verheerende Schäden. Allein in 2014 entstand durch Naturgefahren ein Schadenaufwand von € 2 Mrd. mit steigender Tendenz. In nur 14 Tagen gab der Deutsche Wetterdienst allein im Juni 2016 3.000 Wetterwarnungen heraus. Neben Sturm und Hagel ist insbesondere die Flut aus den Wolken, sprich der Starkregen, schadenursächlich.


Starkregen überflutet Städte und Gemeinden auch weitab von Flüssen und Bächen. Die Sturzflut aus den Wolken kommt schnell und überraschend und ist deshalb besonders tückisch.

Die finanziellen Schäden für den einzelnen Betroffenen sind enorm. In Deutschland sind jedoch erst 38 % der Gebäude gegen Elementar versichert. Und dann noch die Schäden an Hausrat, aber natürlich auch an Maschinen und Vorräten bei Firmen. Und wer hat schon die Möglichkeit, sich mit einem individuellen Schutz vor den Fluten zu schützen.

Ausweichen?
Dies empfiehlt sich für den Neubau. Das Gebäude wird außerhalb überflutungsgefährdeter Zonen errichtet. Alternativen sind Bau ohne Unterkellerung, Bau, der auf Pfähle gesetzt wird oder Hochparterre.

Widerstehen?
Hält das Wasser das durch Abdichtungs- und Batteriesysteme weitestgehend vom Haus fern. Diese Strategie beginnt bereits beim Grundstück. Oberflächengefälle führen das Wasser weg vom Gebäude – etwa in angelegte Flutmulden. Eine Dachbegrünung nimmt z.B. Wasser auf und kann das Abfließen von Regenwasser verzögern.

Versicherungsschutz?
Die Schadenchronik der deutschen Versicherer in Zahlen und Ereignissen macht deutlich, dass der Versicherungsschutz unverzichtbar ist. Informieren Sie sich deshalb über die Elementarschadenversicherung.


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