24. Challenger Eckental


Partner zeigen Flagge für das „gallische Dorf“

Starkes Signal in Zeiten von Corona: Auch für die 24. Auflage der Internationalen Deutschen Tennis-Hallenmeisterschaften in Eckental haben zahlreiche Partner ihre Unterstützung zugesagt. Das druckfrische Plakat der Traditionsveranstaltung zeigt das neue Titelbild von Beate Waschneck, Leiterin der Kunstschule Eckental, mit den Firmenlogos der treuen Sportförderer.

Maskenpflicht, Abstandsmarkierungen, vorgegebene Laufwege, tägliche Temperaturtests, Registrierung am Eingang, Trennung von Spielern und Zuschauern, Bereitstellung von Desinfektionsspendern, maximal zwei Spielerhotels – die Liste der Hygiene- und Sicherheitsauflagen der Spielervereinigung ATP sowie der Behörden ist lang und kann sich nahezu täglich ändern.

Um die Anzahl der Personen auf der Anlage zu minimieren, hat die ATP zudem einen neuen Modus vorgegeben. So fliegt der erste Ball bereits zwei Tage früher als gewohnt am Samstag, 31. Oktober. In der Qualifikation kämpfen 16 Spieler um ein Ticket für das Hauptfeld, in dem 32 statt 48 Profis an den Start gehen. Die Doppelkonkurrenz besteht in Eckental wie gewohnt aus 16 Paarungen.

Aller Unsicherheiten zum Trotz laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Und die Vorfreude auf ein etwas anderes Challengerturnier ist bereits zu spüren. Schließlich kennt man sich in Eckental mit Herausforderungen bestens aus, wie die beiden Turnierorganisatoren Marcus Slany und Fabian Reisch betonen: „Das gallische Dorf lässt sich nicht unterkriegen.“

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